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Pinterest-Business-Konto einrichten: 5 Schritte, die wirklich zählen

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Bevor ich meinen ersten Pin überhaupt veröffentlicht habe, habe ich eine Weile am Profil selbst gesessen. Name, Cover-Bild, Beschreibungstext. Kein Pin läuft gut, wenn das Grundgerüst wackelt, deshalb lohnt sich diese halbe Stunde am Anfang wirklich. Ein Business-Konto ist dabei keine Kür, sondern Voraussetzung: Analytics, das Cover-Bild, die Trendfunktionen bleiben dir ohne das Upgrade schlicht verschlossen.

Vom normalen Konto zum Unternehmenskonto

Ein bestehendes, normales Pinterest-Konto lässt sich jederzeit über das Profilmenü in ein Unternehmenskonto umwandeln, meist unter der Option „Upgrade“ oder „In Unternehmenskonto umwandeln“. Im Einrichtungsdialog wählst du eine passende Unternehmensart, zum Beispiel „Content Creator“, trägst deinen Profilnamen ein und gibst dein Land an. Bei der Frage nach dem Geschäftsziel wählst du sinngemäß „Traffic auf die Website generieren“, auch wenn dein Blog noch gar nicht steht. Das lässt sich später jederzeit ändern. Vorschläge, direkt Werbeanzeigen zu schalten, kannst du getrost überspringen, dafür ist später noch genug Zeit.

Den richtigen Profilnamen finden

Für den Profilnamen gibt es zwei bewährte Wege: ein Fantasiename mit erklärendem Zusatz zu deiner Tätigkeit, oder dein eigener Name plus ein Zusatz, der beschreibt, was du machst. In beiden Fällen sollte deine Tätigkeit im Namen erkennbar sein. Das verbessert die Auffindbarkeit spürbar mehr als ein reiner Fantasiename ohne jeden Kontext, so schön er klingen mag.

Logo statt Gesicht

Wenn du nicht mit einem eigenen Foto arbeiten möchtest, ist ein einfaches, einprägsames Logo die beste Alternative. Bewährt haben sich reduzierte Designs mit wenig Text und wenigen Elementen, die auch in Schwarz-Weiß und in kleiner Darstellung noch gut lesbar bleiben. Alternativ funktionieren auch KI-generierte Bilder oder lizenzfreie Stockfotos, kombiniert mit einem einheitlichen, gebrandeten Hintergrund. Wiedererkennung entsteht hier über Konsistenz, nicht über ein perfektes Einzelbild.

Der Beschreibungstext mit Haupt-Keyword

Der Text unter „Über mich“ sollte drei Fragen beantworten: Was hat jemand davon, dir zu folgen? Was lernt man bei dir? Für wen ist dein Angebot gedacht? Entscheidend ist, dass dein wichtigstes Keyword zum eigenen Thema tatsächlich im Beschreibungstext vorkommt, ohne dieses Keyword sinkt deine Auffindbarkeit spürbar. Pinterest begrenzt den Text auf etwa 500 Zeichen, ein klarer, konkreter Satz wirkt hier stärker als eine vollgepackte Aufzählung.

Das Cover-Bild

Das Cover-Bild lässt sich unkompliziert in Canva erstellen, auch mit dem kostenlosen Basis-Account. Eine praktische Größe ist 800 mal 450 Pixel. Inhaltlich darf das Bild ruhig schon andeuten, dass es bei dir ein kostenloses Angebot gibt, etwa als Mockup mit Handy- oder Computerdarstellung. Nach der Fertigstellung lädst du es direkt über das Bearbeiten-Symbol im Profil hoch.

Fazit

Ein sauber eingerichtetes Business-Profil ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Wer hier die erste Viertelstunde investiert, erspart sich später jede Menge kleine Korrekturen und hat gleichzeitig ein Profil, das auch ganz ohne Gesicht sofort seriös wirkt.

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Kommentare

3 Kommentare zu „Pinterest-Business-Konto einrichten: 5 Schritte, die wirklich zählen“

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