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Pinterest automatisieren: Wie viel Zeit du wirklich investieren musst

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„Wie soll ich das neben Job und Familie überhaupt schaffen?“ Diese Sorge höre ich fast so oft wie die Frage nach dem Geld. Die gute Nachricht zuerst: Pinterest lässt sich wie kaum eine andere Plattform vorausplanen. Der laufende Zeitaufwand bleibt überschaubar, wenn du den Ablauf einmal richtig aufgesetzt hast.

Manuell pinnen bringt am meisten, kostet aber am meisten Zeit

Mehrmals täglich manuell zu pinnen, morgens, mittags, abends, bringt erfahrungsgemäß am schnellsten Reichweite. Das ist aber auch sehr zeitaufwendig und für die meisten neben einem Vollzeitjob kaum realistisch. Und ehrlich gesagt auch kein Muss.

Der integrierte Pinterest-Planer als Mittelweg

Für die meisten ist die praktikablere Lösung der integrierte Planer direkt bei Pinterest. Die native Business-Planung erlaubt aktuell, Standard-Pins bis zu 30 Tage im Voraus vorzubereiten, mit bis zu 10 gleichzeitig geplanten Pins. Das reicht für eine ruhige Grundstruktur: An einem Abend lässt sich ein Teil der Pin-Arbeit im Voraus erledigen, danach läuft das Konto ein Stück weit von selbst weiter. Wichtig dabei: dieselbe URL nicht mehrfach am selben Tag pinnen, sondern die Pins über mehrere Tage verteilen.

Wann sich ein externes Tool wie Tailwind lohnt

Tailwind ist ein offizielles Partner-Planungstool von Pinterest und bietet unter anderem die Möglichkeit, einen Pin gleichzeitig für mehrere Pinnwände einzuplanen. Sinn ergibt das vor allem, sobald du regelmäßig deutlich mehr Pins vorausplanen willst, als über die native Pinterest-Planung gleichzeitig möglich ist. Wer sich dagegen in einem überschaubaren Rahmen bewegt, fährt oft günstiger und einfacher mit dem kostenlosen, integrierten Pinterest-Planer.

Der praktische Ablauf, der wirklich Zeit spart

Bewährt hat sich bei mir ein Vorgehen in Batches statt in Einzelschritten: erst alle Pin-Bilder auf einmal erstellen, dann für alle die Ziel-URL eintragen, dann die Überschriften, dann die passenden Pinnwände auswählen. So entsteht in einer konzentrierten Sitzung ein kleiner Vorrat an fertigen Pins, der sich über die kommenden Tage automatisch verteilt veröffentlicht, auch während einer stressigen Woche, im Urlaub oder in einer Phase mit wenig Zeit.

Der richtige Hochlade-Weg

Ein technischer Stolperstein, über den ich selbst gestolpert bin: Pins sollten nicht über den einfachen „Erstellen“-Weg hochgeladen werden, das kann zu fehlerhaften Uploads führen. Zuverlässiger ist der Weg über die Option „Pin für Anzeige erstellen“. Trotz des irreführenden Namens entsteht dabei kein bezahlter Werbe-Pin, sondern ein ganz normaler, organischer Pin.

Fazit

Pinterest muss nicht täglich manuell bespielt werden. Wer einmal die Woche oder alle zwei Wochen eine feste Zeit für Pin-Erstellung und Vorausplanung einplant, betreibt mit überschaubarem Aufwand ein Konto, das auch in stillen Phasen weiterläuft. Genau das macht die Plattform für ein Nebeneinkommen neben Job und Familie so praktikabel.

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Kommentare

2 Kommentare zu „Pinterest automatisieren: Wie viel Zeit du wirklich investieren musst“

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