Wer faceless startet, steht oft vor derselben Frage: Was poste ich eigentlich, wenn ich nicht selbst im Bild bin? Diese 15 Formate liefern konkrete Anhaltspunkte für Pinterest, Blog und Co.
Textbasierte Formate
1. Listicles, zum Beispiel „7 Fehler, die du vermeiden solltest“
2. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu einem konkreten Problem
3. Vergleichsartikel, etwa Tool A gegen Tool B
4. Mythen-Check-Artikel, die verbreitete Irrtümer richtigstellen
5. Erfahrungsberichte, geschrieben aus einer erfundenen oder anonymisierten Perspektive
Visuelle Formate ohne Gesicht
6. Zitat-Grafiken mit einer starken, einprägsamen Aussage
7. Infografiken, die einen Prozess visuell erklären
8. Vorher-Nachher-Darstellungen, ohne Personenbezug
9. Produktfotos oder Flatlays, wenn ein physisches oder digitales Produkt existiert
10. KI-generierte Illustrationen zum Thema
Audio- und Videoformate ohne Kamera
11. Voiceover-Erklärvideos mit Bildern oder Screen-Recording
12. Podcast-artige Kurzclips, nur Stimme, kein Bild
13. Screen-Recordings, zum Beispiel ein Tool-Tutorial
Interaktive Formate
14. Quiz und Selbsttests, die zu einem Ergebnis und passenden Angebot führen
15. Checklisten und Vorlagen zum Download, gegen die E-Mail-Adresse
Wie du aus dieser Liste eine echte Strategie machst
Nicht alle 15 Formate auf einmal starten. Zwei bis drei auswählen, die zum eigenen Thema und zur verfügbaren Zeit passen, und die konsequent bespielen. Ein Format richtig gut umgesetzt bringt mehr als fünf halbherzig begonnene.
Fazit
Content-Ideen ohne Gesicht gibt es mehr als genug, das Problem ist selten fehlende Kreativität, sondern fehlende Auswahl. Wer sich auf wenige, passende Formate konzentriert, kommt deutlich schneller ins Tun als jemand, der ewig zwischen Optionen abwägt.